Vom Ackern und Gärtnern im Hochbeet

Nachdem ich unter Frustration feststellen musste, dass unser Schattenbalkon nur mäßig zum Gärtnern geeignet ist und die Ausbeute stets kläglich ausfiel, habe ich entschieden das Portfolio auf Erdbeeren und Kräuter zu beschränken. Immerhin das funktioniert. Befriedigend ist das für mein Gärtnerherz allerdings nicht.

So entstand zusammen mit zwei Kolleginnen die Idee auf der Dachterrasse unseres Büros ein Hochbeet anzulegen. Nicht zu groß aber gerade gross genug um für das ein oder andere Mittagessen ein wenig Salat zu ernten. Und groß genug um auch mal ein bisschen in der Erde zu wühlen.

Nach einer kurzen Planungsphase ging alles ganz schnell. Aus dem Keller wurden 5 Paletten geholt und zu einer großen Kiste verschraubt. Dabei zeigen die Unterseiten nach außen um später kleine Kästen daraus zu bauen. Ausgekleidet mit Vlies und Folie ist das Beet dann schon fast fertig. Danach ging’s ans Innere. Am Fluss in der Nähe vom Büro sammelten wir große und kleine Äste und jede Menge Laub. Nachdem unsere Beute geschichtet war, ging’s noch zur Gärtnerei Erde kaufen. Und danach konnten auch schon die ersten vorgezogenen Setzlinge einziehen.

 

Und so ernten wir nun schon in der zweiten Saison Salat, Tomaten, Mangold, Möhren, und Co für unsere Mittagspause.

 

In diesem Jahr haben sich noch weitere Kollegen zu einer kleinen Gärtnergruppe zusammengetan und ein neues Beet gebaut. Das Projekt nimmt Fahrt auf.

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