Vom Fischen – Wie aus mir eine Fischerin wurde

Nie hätte ich gedacht, dass ich mich mal fürs Fischen begeistern könnte. Ich war nie abgeneigt aber auch nicht richtig interessiert. Das mag auch daran liegen, dass ich zu wenig darüber wusste. Dazu brauchte es erst einen Mann an meiner Seite, der mich mit frischem Fisch begeisterte. Das hat schon ein wenig gelockt. Als er dann mit dem Fliegenfischen begann, wurde die Sache noch interessanter. Den Rest tat dann der Besuch der Erlebniswelt Fliegenfischen  Das Highlight für Fliegenfischer in Europa. Dort hat mir das schöne Zubehör die Sache endgültig schmackhaft gemacht.

Mal im Ernst: Ich mag die Kombination beim Angeln. In der Natur sein, oft an Stellen an denen man ganz für sich ist und sich etwas eigenes zum Essen fangen. Ich habe einen gesunden Bezug zu Lebensmittel. Wenn man vom Land kommt, lernt man vieles, dass man selbst anbaut zu schätzen und ißt bewusster. So auch beim Fisch. Mit der eigenen Hand gefangen scheint er viel kostbarer. Besonders wenn einem mal ein Fisch vom Haken entwischt. Da fischt man am Ende nur so viel man essen kann.

Zurück zum Entschluss auch den Fischereischein zu machen. Nachdem dieser gefasst war ging alles ganz schnell. Ich erkundigte mich zu den Konditionen und meldete mich umgehend zum Kurs an. Lehrmaterial und Bücher wurden besorgt und es ging los. Zwei Monate später legte ich an einem Samstagmorgen meine Prüfung ab und hielt die Urkunde in der Hand.

Danach wurde noch der Fischreiausweis im Amt ausgestellt und die Fischereiabgabe geleistet.

Es kann also losgehen.

 


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