Vom schlichten Kochen

Die Kühlregale sind voll und die Möglichkeiten unbegrenzt. Und dennoch habe ich weitaus mehr Spaß am Kochen wenn all die Zutaten aus meinem Garten stammen. Und auch wenn es niemand mehr hören kann, dabei bin ich dann, ohne es selbst gemerkt zu haben, bei regional und saisonal. Weshalb diese Dinge so gut schmecken leuchtet mir auch ein. Mit jedem Happen schwingt ein Hauch von Stolz über den eigenen Anbau und die Ernte mit. Hinzu kommt der kurze Weg auf den Teller und die unbehandelten Zutaten in der Pfanne. Denn da geht’s streng nach den Regeln des Ökolandbaus zu. Schnecken werden gesammelt, die Weiße Fliege wird mit Gelbtafeln gefangen und als Dünger kommen Mist und Hornspäne zum Einsatz. Sicher, hinsichtlich des Geschmacks kein unbedeutender Fakt.

Und so wächst mit jedem Sonnenstrahl im Frühjahr die Lust zu Gärtnern. Sämereien und Setzlinge in den Boden zu bringen. Ihnen beim Wachsen zu zusehen.

Dabei muss ich mir genau überlegen welches Gemüse es in diesem Jahr geben soll, der Garten ist nicht klein und dennoch wird er meinen Wünschen platztechnisch nicht ganz gerecht. Hier eine kleine Liste, der Pflanzen, die es in diesem Jahr geschafft haben:

  • Tomaten
  • Gurken
  • Paprika
  • Feldsalat
  • Schnittsalat
  • Rotkohl
  • Kohlrabi
  • Weißkohl
  • Mangold
  • Spinat
  • Rote Beete
  • Pastinaken
  • Möhren
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Zuckerschoten
  • Radieschen
  • Erdbeeren

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